Bewerbungen

Welche Daten erheben wir?

Wir verarbeiten die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zugesendet haben. Bei eingereichten Bewerbungsunterlagen und anderen, im Zuge des Bewerbungsverfahrens erhobenen Daten, die Ihnen als Bewerber persönlich zugeordnet werden können, handelt es sich um geschützte personenbezogene Daten im Sinne von Art. 4 Nr. 1 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO).

Zweck der Verarbeitung und Weitergabe der Daten

Das ÄZQ als verantwortliche Stelle gemäß Art. 4 Nr. 7 EU-DSGVO verarbeitet Ihre Daten, um Ihre Eignung für die Stelle (oder ggf. andere offene Positionen in unseren Unternehmen) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen.

Ihre Bewerberdaten werden nach Eingang Ihrer Bewerbung von der Geschäftsstellenleitung gesichtet. Geeignete Bewerbungen werden dann intern an die Abteilungsverantwortlichen für die jeweils offene Position weitergeleitet. Dann wird der weitere Ablauf abgestimmt. Im ÄZQ haben grundsätzlich nur die Personen Zugriff auf Ihre Daten, die dies für den ordnungsgemäßen Ablauf unseres Bewerbungsverfahrens benötigen.

Ihre Daten werden dabei in der Regel in Deutschland oder Staaten innerhalb der EU / EWR verarbeitet. Sollten wir ausnahmsweise einmal Dienstleister außerhalb der EU / EWR mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten beauftragen, erfolgt dies ausschließlich dann, wenn zuvor das erforderliche angemessene Datenschutzniveau hergestellt wurde.

Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Eine Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt durch unser Unternehmen ausschließlich im Rahmen der datenschutzrechtlichen Vorgaben. Ihre personenbezogenen Daten dürfen nach geltendem Datenschutzrecht nur erhoben, gespeichert, verbreitet oder verwendet werden (Datenverarbeitung, Art. 4 Nr. 2 EU-DSGVO), wenn dies ein Gesetz ausdrücklich erlaubt oder anordnet oder wenn Sie wirksam eingewilligt (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a i.V.m. Art. 7 EU-DSGVO) haben.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Bewerbungsverfahren sind Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b EU-DSGVO und § 26 BDSG. Danach ist die Verarbeitung der Daten zulässig, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind.

Sollten die Daten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ggf. zur Rechtsverfolgung erforderlich sein, kann eine Datenverarbeitung auf Basis der Voraussetzungen von Art. 6 EU-DSGVO, insbesondere zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f EU-DSGVO erfolgen. Unser Interesse besteht dann in der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen.

Löschung von Daten

Daten von Bewerberinnen und Bewerbern werden im Falle einer Absage gemäß § 15 Abs. 4 AGG nach 6 Monaten gelöscht.

Sie können in Ihr Bewerbungsschreiben die ausdrückliche Erklärung aufnehmen, dass Sie einwilligen, Ihre Bewerbungsunterlagen auch zur Besetzung anderer in Betracht kommender Stellen zu verwenden. Für den Fall, dass Sie einer weiteren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten gemäß § 26 Abs. 2 BDSG schriftlich zugestimmt haben, werden wir Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool übernehmen Rechtsgrundlage dieser Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a, b, f EU-DSGVO, § 26 Abs. 1, 2 BDSG. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Sollten Sie in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten zur Besetzung anderer Stellen einwilligen, werden wir Ihre Bewerberdaten nach Ablauf einer Frist von einem Jahr ab Eingang der Bewerbung oder unverzüglich nach Widerruf der erklärten Einwilligung regulär löschen und vernichten.

Sollte ein Bewerbungsverfahren zu einer Einstellung führen, werden wir Ihre Bewerbungsunterlagen soweit erforderlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b EU-DSGVO, § 26 Abs. 1 BDSG in Ihre Personalakte aufnehmen, um zum Zweck der Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses über Ihr Persönlichkeitsprofil und Ihre Qualifikationen zu informieren.

zuletzt verändert: 19.03.2020 12:20