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NVL Chronische KHK

4. Auflage, 2016. Version 1 – Druckversion (PDF ) | Kapitelübersicht | weitere Informationen

Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK
Langfassung
4. Auflage, 2016
Version 1
AWMF-Register-Nr.: nvl-004


Ergänzungen und Modifikationen der Leitlinie sind über die Webseite www.khk.versorgungsleitlinien.de zugänglich.
Bitte beachten Sie, dass nur die unter www.versorgungsleitlinien.de enthaltenen Dokumente des Programms für Nationale VersorgungsLeitlinien durch die Träger des NVL-Programms autorisiert und damit gültig sind. Bei NVL-Dokumenten, die Sie von anderen Webseiten beziehen, übernehmen wir keine Verantwortung für deren Gültigkeit.


Herausgeber

Bundesärztekammer (BÄK)
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern
www.baek.de
Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) www.kbv.de
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) www.awmf.org

sowie

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) www.akdae.de
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) www.degam.de
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) www.dgim.de
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK) www.dgk.org
Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR) www.dgpr.de
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e. V. (DGTHG) www.dgthg.de
Deutsche Röntgengesellschaft e. V. (DRG) www.drg.de
Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM) www.dkpm.de
Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) www.nuklearmedizin.de
Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) www.dgrw-online.de

Gültigkeitsdauer und Fortschreibung

Diese Leitlinie befindet sich seit Oktober 2009 in kontinuierlicher Prüfung und kapitelweiser Überarbeitung. Die Kapitel Risikofaktoren-Management, Prävention und Rehabilitation befinden sich aktuell in Überarbeitung. Diese Leitlinie wurde am 19. Februar 2016 durch die Träger des NVL-Programms verabschiedet und ist bis zur nächsten Überarbeitung bzw. spätestens bis Ende Februar 2021 gültig.

Verantwortlich für die kontinuierliche Fortschreibung, Aktualisierung und Bekanntmachung ist das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) gemeinsam mit der Leitlinienkommission der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Bisherige Updates der Leitlinie

4. Auflage

  • Version 1, Februar 2016: Die Kapitel Definition und Therapieziele, Epidemiologie, Schweregrade und Klassifizierungen sowie die Kapitel zur Diagnostik wurden komplett überarbeitet. Die Teile A Empfehlungen und Stellungnahmen und H Hintergrund und Evidenz wurden zusammgeführt. Das Kapitel Risikofaktoren-Management, Prävention, sowie die Empfehlung 9-6 stellen nicht mehr den aktuellen Stand dar und sind daher als „in Überarbeitung“ dargestellt. Im Kapitel Hausärztliche Langzeitversorgung wurden Themenbereiche gestrichen, die in anderen Kapiteln  thematisiert werden. Das Kapitel Qualitätsförderung und Qualitätsmanagement wurde gestrichen. Die Anhänge zu Arzneimittelinformationen wurden gestrichen. Die Patienteninformation zum Kapitel Revaskularisationstherapie wurde überarbeitet. Die Leitlinie wurde redaktionell überarbeitet.

3. Auflage

  • Version 1, Dezember 2014: Das Kapitel 12 Revaskularisationstherapie wurde durch eine aktualisierte Version ersetzt. Die einführenden Absätze des Kapitels 11 Medikamentöse Therapie und des Kapitels 12 Revaskularisationstherapie wurden in den einführenden Teil integriert. Die Absätze zu Nikotinsäure(-derivaten) wurden gestrichen, da in Deutschland kein Nikotinsäure(-derivat)präparat mehr zugelassen ist. Bei Acebutolol wurde korrigiert, dass es nicht als Monosubstanz im Handel ist. Das Unterkapitel zur externen und internen Qualitätssicherung wurde gestrichen. Im Kapitel 10 Risikofaktoren-Management, Prävention wurde der Abschnitt Lipidsenkung mit Statinen: Titration oder feste Dosis gelöscht; es wird auf den Abschnitt dazu im Kapitel 11 Medikamentöse Therapie verwiesen. Im Kapitel 16 Qualitätsförderung und Qualitätsmanagement wurde das Unterkapitel zur externen und internen Qualitätssicherung gestrichen. Die Leitlinie wurde redaktionell überarbeitet.

2. Auflage

  • Version 2, September 2014: Verlängerung der Gültigkeit bis 01. August 2016
  • Version 1, Juli 2013: Das bislang separat veröffentlichte Modul Medikamentöse Therapie wurde als aktualisiertes Kapitel 11 der zweiten Auflage in das Gesamtdokument der Langfassung integriert; Änderungen bei Gültigkeitsdauer und Fortschreibung sowie redaktionelle Überarbeitung

1. Auflage

  • Version 1.13, Juli 2012: Ergänzung der DOI, Änderungen bei Gültigkeitsdauer und Fortschreibung sowie redaktionelle Überarbeitung
  • Version 1.12, März 2012: Ergänzungen unter Gültigkeitsdauer und Fortschreibung und redaktionelle Überarbeitung
  • Version 1.11, März 2011: Erscheinen der Konsultationsfassung des aktualisierten Kapitels 11 als Modul Medikamentöse Therapie
  • Version 1.10, Dezember 2010: Verlängerung der Gültigkeit bis 31. Juli 2011
  • Version 1.9, September 2010: Verlängerung der Gültigkeit bis 31. Dezember 2010, Korrekturen in Abbildung 2 und Tabelle 13
  • Version 1.8, April 2008: Redaktionelle Überarbeitung, Empfehlungsgrad für „Empfehlung offen“ von „C“ in „0“ geändert
  • Version 1.7, Dezember 2007: Verlängerung der Gültigkeitsdauer und redaktionelle Überarbeitung
  • Version 1.6, Oktober 2007: Streichung der Literaturstelle Thackray et al Eur J Heart Fail 2002 in Kapitel H 11 sowie redaktionelle Überarbeitung
  • Version 1.5, Juli 2007: Redaktionelle Überarbeitung
  • Version 1.4, November 2006: Aktualisierungsbedarf Kapitel 5, Tabelle Entscheidungshilfe: Umrechnung in relative Wahrscheinlichkeit: „=46“ statt „>46“
  • Version 1.3: nicht belegt
  • Version 1.2, September 2006: Aktualisierung und Nachtragung des Methodikteils sowie redaktionelle Überarbeitung
  • Version 1.1, Juli 2006: Aktualisierungsbedarf Kapitel 5 auf Grund neuerer Literatur; Ausarbeitung der Hintergrundtexte zu Kapitel 9 und 12, Überarbeitung der Kapitel 14 und 15

Fassungen der Leitlinie

Die Nationale VersorgungLeitlinie Chronische KHK wird mit folgenden Komponenten publiziert:

  1. NVL-Langfassung: Graduierte Empfehlungen und Darstellung der Evidenzgrundlage (das vorliegende Dokument)
  2. NVL-Kurzfassung: Übersicht der graduierten Empfehlungen
  3. NVL-Leitlinienreport
  4. NVL-PatientenLeitlinie
  5. NVL-Praxishilfen, wie z. B. Kitteltaschenversion, Entscheidungshilfen, Kurzinformationen

Alle Fassungen sind zugänglich über das Internetangebot des NVL-Programms www.versorgungsleitlinien.de.

Autoren der 4. Auflage[1]

Prof. Dr. med. Ulrich Laufs[2]
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Prof. Dr. med. Norbert Donner-Banzhoff[2]
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)

Jörg Haasenritter
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)

Prof. Dr. med. Karl Werdan[2]
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)

PD Dr. med. Claudius Jacobshagen
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)

Prof. Dr. med. Eckart Fleck[2]
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK)

Prof. Dr. med. Ulrich Tebbe
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK)

Prof. Dr. med. Christian Hamm
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz-und Kreislaufforschung (DGK)

Prof. Dr. med. Sigmund Silber
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK)

Prof. Dr. med. Frank Bengel[2]
Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)

Prof. Dr. med. Oliver Lindner
Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. (DGN)

Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab[2]
Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR)

Prof. Dr. med. Eike Hoberg[2]
Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e. V. (DGRW)

Prof. Dr. med. Volkmar Falk[2]
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)

Prof. Dr. med. Hans-Reinhard Zerkowski
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)

Prof. Dr. med. Jochen Cremer
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)

PD Dr. med. Hilmar Dörge
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)

PD Dr. med. Matthias Thielmann
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)

Prof. Dr. med. Armin Welz
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)

Prof. Dr. med. Christoph Herrmann-Lingen[2]
Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)

Prof. Dr. med. Christian Albus
Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)

Prof. Dr. med. Jörg Barkhausen[2]
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)

Prof. Dr. med. Matthias Gutberlet
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)

Methodische Begleitung und Koordination

Prof. Dr. Ina Kopp
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

Dr. Susanne Schorr, Dr. Carmen Khan (bis 01/2015)
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)


1 Die Autoren der vorherigen Auflagen sind in den jeweiligen Leitlinienreports aufgeführt

2 Erstbenannte Vertreter der Fachgesellschaft, Organisation für die 4. Auflage

Besonderer Hinweis:

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der VersorgungsLeitlinie entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der NVL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser VersorgungsLeitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.
Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urheberrechtsgesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der NVL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der NVL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.
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zuletzt verändert: 15.06.2017 13:43